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Drucktabellen & Auslegung
Bereitstellung geprüfter Druckstufentabellen für Hydraulik- und Pneumatikventile nach DIN EN ISO 4414.
Unsere Dienstleistungen decken die gesamte Prozesskette ab – von der Druckauslegung über die Zertifizierung bis zur Serienfertigung nach DIN-Normen.
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Bereitstellung geprüfter Druckstufentabellen für Hydraulik- und Pneumatikventile nach DIN EN ISO 4414.
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Rückverfolgbare Chargenprüfung und Dokumentation für alle drucktragenden Bauteile.
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Unterstützung bei der CE-Kennzeichnung und Konformitätsbewertung gemäß europäischer Druckgeräterichtlinie 2014/68/EU.
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Detaillierte Engineering-Datenblätter mit Maßzeichnungen, Werkstoffangaben und Druck-Temperatur-Diagrammen.
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Berstdruck-, Dauerlauf- und Leckratenprüfungen nach DIN-Normen für jede Komponente.
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Direkte Beratung durch Ingenieure zu Auslegung, Einbau und Wartung Ihrer Hydrauliksysteme.
Unsere Hydraulikkomponenten und Pneumatikventile decken Druckstufen von 10 bar bis 700 bar ab. Jede Baureihe wird nach DIN EN ISO 4414 und der europäischen Druckgeräterichtlinie 2014/68/EU zertifiziert. Die Prüfzeugnisse umfassen Berstdruck-, Dauerlauf- und Leckratentests. Für Sonderanfertigungen stellen wir auf Anfrage eine vollständige Konformitätserklärung mit Chargenrückverfolgung bereit.
Jede Lieferung wird mit einem digitalen Prüfprotokoll ausgeliefert, das die Ergebnisse der Druckprüfung, Dichtheitskontrolle und Maßhaltigkeit dokumentiert. Unser QM-System ist nach DIN EN ISO 9001 zertifiziert. Die Chargenverfolgung ermöglicht eine lückenlose Rückverfolgbarkeit vom Rohmaterial bis zum fertigen Bauteil. Auf Wunsch integrieren wir kundenspezifische Prüfkriterien in den Fertigungsprozess.
Zu jedem Produkt stellen wir technische Datenblätter mit Maßzeichnungen, Druck-Temperatur-Diagrammen und Werkstoffangaben bereit. Die Dokumentation folgt den Vorgaben der DIN EN 10204 und der Maschinenrichtlinie 2006/42/EG. Alle Unterlagen stehen im PDF-Format zum Download bereit. Bei individuellen Projekten erstellen wir eine projektspezifische Dokumentation mit Berechnungsnachweisen und Risikoanalyse nach DIN EN ISO 12100.
Antworten zu technischen Spezifikationen, Normen und Qualitätssicherung – ohne juristischen Ballast.
Die Norm unterscheidet Niederdruck (≤ 16 bar), Mitteldruck (16–100 bar) und Hochdruck (> 100 bar). Jede Stufe erfordert eigene Prüfverfahren wie Berstdruck- und Dauerlauftests. Die Zertifizierung erfolgt nach der europäischen Druckgeräterichtlinie 2014/68/EU.
Jede Charge erhält eine eindeutige Kennzeichnung, die über die gesamte Fertigungskette dokumentiert wird. Prüfpläne nach DIN EN ISO 9001 erfassen Materialherkunft, Bearbeitungsparameter und Messergebnisse. So lassen sich Fehlerquellen schnell identifizieren und eingrenzen.
Unter extremen Bedingungen empfehlen wir alle 250 Betriebsstunden eine Sichtprüfung der Dichtungen und Kolbenstangen. Alle 1.000 Stunden folgt ein kompletter Dichtungswechsel und eine Analyse der Hydraulikflüssigkeit. Bei frühzeitiger Erkennung von Verschleiß lässt sich die Lebensdauer um bis zu 40 % verlängern.
Neben der CE-Kennzeichnung nach Druckgeräterichtlinie sind oft die DIN EN ISO 4414 für Pneumatik und DIN EN ISO 12100 für Risikobeurteilung gefordert. Für explosionsgeschützte Bereiche kommt die ATEX-Richtlinie 2014/34/EU hinzu. Wir stellen alle Prüfzertifikate digital zur Verfügung.
Die vollständigen Tabellen mit Nenndruck, Berstdruck und zulässigen Leckraten sind in den technischen Datenblättern hinterlegt. Sie können diese direkt auf der Produktseite als PDF herunterladen. Bei individuellen Anforderungen erstellen wir auf Anfrage eine angepasste Tabelle.
Jedes Ventil durchläuft einen automatisierten Leckratentest bei 1,5-fachem Nenndruck. Die Messung erfolgt mit kalibrierten Massendurchflusssensoren. Abweichungen über 0,1 % führen zur sofortigen Ausschleusung. Die Prüfprotokolle werden lückenlos archiviert.
Vom Lastenheft bis zur Druckabnahme – jeder Schritt folgt den europäischen Druckgeräterichtlinien und den geltenden DIN-Normen für Hydraulik- und Pneumatikkomponenten.
Gemeinsame Erfassung der Betriebsparameter: Druckstufe, Medium, Umgebungstemperatur und Zyklenfestigkeit. Daraus leiten wir die relevante Druckgeräterichtlinie (DGRL 2014/68/EU) und die anzuwendenden DIN-Normen ab.
Konstruktion nach DIN EN ISO 4414 (Pneumatik) bzw. DIN EN ISO 4413 (Hydraulik). Finite-Elemente-Analyse der Druckbereiche, Festlegung der Nennweiten und Dichtungssysteme. Erstellung des Prüfplans.
Fertigung unter zertifiziertem QM-System nach DIN EN ISO 9001. Jede Charge wird mit Materialzeugnis und Prozessparametern dokumentiert. Zwischenprüfungen an kritischen Schweißnähten und Gewinden.
Berstdruck- und Dauerlauftest nach DIN EN 12266 (Armaturen) bzw. DIN EN 60534 (Stellventile). Leckratenmessung mit Helium-Schnüffelgerät. Ausstellung der Konformitätserklärung und CE-Kennzeichnung.
Lieferung mit technischem Datenblatt, Druck-Temperatur-Tabelle, Einbau- und Wartungsanleitung. Alle Prüfprotokolle stehen im Kundenportal zum Download bereit. Rückverfolgbarkeit über 15 Jahre.